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IT IS NOT THE PICTURE Concept: Sabina Holzer in collaboration with Jack Hauser Thanks to: Benoît Lachambre, Franziska Tillmanns, Sandra Noeth, Anat Stainberg, Johannes Maile, David Ender. Premiere: 13. Dez. 2010, WUK From an indeterminate recurring draught, a listening-to, a pervasive reading first came an airy dance. Naturally, this airiness was neither real levity, nor was it without consequences and promises. She has picked up the trail and is now following a map. In this process, the movements of remembering and forgetting, a space for touching the other unfolds - alien, at once far away and near. This investigation of the other results in permanent deviation, a sure missing of the target, and leads to dealing with choreography as an act of approximation. As dis/sension, trans/gression and permanent negotiation.
Kulturwoche: Zurück auf Feld 1, oder: (k)ein Handlungsballett Auf dieser Bühne agieren drei Personen: Jack Hauser und Martin Siewert am Rand des Spielfeldes an den Samplern und Mischpult, Sabina Holzer im Bühnenraum, der durch die Ecke zu einem Drinnen und Draußen strukturiert wird. Sabina Holzer folgt Anweisungen, die auf Karten auf dem Boden verteilt sind: Zahlen, Pfeile, Worte sind zu erkennen, Hinweise auf Bewegungsmuster, die sich wiederholen, verändern; ein Parcours entsteht, Progression ist zu erkennen, tastend, erinnernd, brüchig, Linien, die aufeinander zu laufen und sich doch nie ganz treffen, nie zu einem Tanz werden: wieder und wieder wird einer Anweisung gefolgt, in der Partitur nachgesehen. Die Karte auf dem Begrenzungsband wird zum Tor ins Draußen, kühn durchschritten. Plötzlich kommt Stimme ins Spiel, ein zwischen Singen und nicht eindeutig festzumachendem emotionalem Ausdruck changierendes Vokalsolo, stellt im Draußen eine schockierende Nähe zum Publikum her. Samples tauchen auf und ab, Holzer durchschreitet das Tor erneut, neue Versatzstücke tauchen auf, zurück an den Start auf dem schwarzen Sessel, Spiel mit Wort-Doppel-Sinn entlang eines musikalischen, emotional-brüchigen Monologes. Ohne dass Handlung wahrnehmbar wird, wird nach einem Plan gehandelt, so viel ist sicher; bewegt und entwickelt sich etwas, das Ziel des Bemühens entzieht sich uns, das macht nichts, wir folgen dem Spiel. Auch Holzer, Hauser, Siewert folgen sicher und überzeugt ihrer Partitur und plötzlich ist es aus. String Quartett II
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